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Mathematik in der Eisentherapie

Ferritin ist der Blutwert, der Auskunft gibt über die Eisenkonzentration des menschlichen Körpers. Von der Schulmedizin wird ein „Normbereich“ für Ferritin zwischen 10 und 400 Nanogramm pro Milliliter definiert. In der Schulmedizin werden also 10 und 400 ng/ml als gleich normal interpretiert. Ob 10 oder 400 ist egal. Hauptsache, beides ist normal. Hier beginnen sich bei einigen Leuten Stirnfalten zu bilden. Das kann doch nicht sein, dass 10 und 400 beide als normal gelten. Da besteht doch ein himmelweiter Unterschied! 400 ist doch vierzig mal mehr als 10!! Wie können wir uns orientieren, um uns in dieser Kluft zurechtzufinden? Wir müssen uns an das halten, was normal ist. Es gibt tatsächlich Frauen mit einem Ferritinwert von 10 ng/ml und es gibt Männer mit einem Ferritinwert von 400 ng/ml. Also ist beides normal, weil es eben normalerweise so ist.

Statistisch liegt der Ferritinwert von Frauen im Menstruationsalter und Kindern unter 50 ng/ml, also in der von SIHO definierten Problemzone. Sie sind es hauptsächlich, die an Eisenmangel leiden. Erwachsene Männer hingegen sind in der Regel davon verschont, weil ihr Ferritinwert von Natur aus zwischen 100 und 200  ng/ml liegt (Optimalbereich).

SIHO definiert den Optimalbereich zwischen 100 und 200 ng/ml innerhalb des von der Schulmedizin definierten Normalereichs zwischen 10 und 400. Wenn wir nun realisieren, dass der Ferritinwert von Frauen im Menstruationsalter und Kindern in der Regel unter 50 ng/ml liegt, fällt endlich der Groschen. Fünfzig liegt zwar im schulmedizinischen Normbereich, ist aber weit entfernt vom SIHO-Optimalbereich. Wie erginge es ihnen wohl, wenn ihr Ferritinwert in den Optimalbereich korrigiert würde?

SIHO kann diese Frage eindeutig beantworten: Der Ferritinwert von Frauen im Menstruationsalter und Kindern liegt in der Regel unter 50 ng/ml, also in der SIHO-Problemzone. Dabei leiden viele von ihnen an typischen Eisenmangelsymptomen. Sobald ihr Ferritinwert durch den Schweizer Eisenausgleich in den Optimalbereich korrigiert wird, werden die meisten gesund. Das Rezept dazu liefert die Zahl 1152.

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Betrachten wir in unserem Zahlenmodell einen Ferritinwert von 200 ng/ml als 100%. Der Ferritinwert bei Männern liegt durchschnittlich zwischen 100 und 200 ng/ml, also zwischen 50% und 100%. Bei einer solchen Eisenkonzentration treten in der Regel keine Eisenmangelsymptome auf. Bei Frauen und Kindern liegt der Wert in der Regel unter 25%. Bei einer solche tiefen Eisenkonzentration können Mangelsymptome erscheinen. Bei den Prozentangaben könnte man auch von der Akku-Ladung sprechen. Sobald die Ladung unter 50 Prozent fällt (unter Ferritin 100), fehlt es an Power und ab dann können die ersten Mangelsymptome auftreten. Die Schulmedizin behauptet aber dreist, dass eine Akku-Ladung von 5% genüge, um gesund zu sein. Der Ferritinwert liegt in einem solchen Fall bei 10 ng/ml.

Menschen müssen über einen Ferritinwert zwischen 100 und 200 ng/ml verfügen (Akku-Ladung zwischen 50 und 100%), um wirklich gesund zu sein. Frauen und Kinder mit Eisenmangel sollten in diesen Optimalbereich korrigiert werden, was nur auf intravenöse Weise gelingt – dank dem Swiss Iron System und 1152.

 

Menstruation

Die Natur hat beim Menschen die Menstruation zugelassen, aus welchen Gründen auch immer. Die Tierwert ist davon mehrheitlich verschont. Frauen müssen sich also naturgewollt regelmässig in einen Eisenmangelzustand hineinbluten. Während das verlorene Blut im Körper wieder gebildet werden kann, ist und bleibt das verlorene Eisen für immer und ewig verloren – ausser es wird zurückgegeben. Genau das tut die Schweiz. Sie respekiert die Gebärmutter als Ursache für Eisenmangel und hat deshalb den Eisenausgleich eingeführt.

Frauen sollen das gleiche Recht haben auf genügend Eisen wie Männer.