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Ferritin

Ferritin ist das Speichereisen, das hauptsächlich in der Leber gespeichert wird. Es handelt sich gewissermassen um einen Notvorrat „für schlechte Zeiten“. Die schlechten Zeiten beginnen dann, sobald Eisenmangelsymptome auftreten wie Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schlafstörungen, Schwindel, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen oder Haarausfall. Die „schlechten Zeiten“ beginnen oft dann, wenn der Ferritinwert unter 50 ng/ml sinkt.

Sobald dem Körper Eisen fehlt, leert er zuerst die Eisenspeicher, das heisst nichts anderes als dass der Ferritinwert kontinuierlich (bei jeder Menstruation) abnommt. Sobald Eisenmangelsymptome auftreten, signalisiert der Körper mit seinem tiefen Ferritinwert, dass dieser Mensch in erster Linie das im fehlende Eisen erhält.

Die Schulmedizin behauptet, ein Ferritinwert von durchschnittlich 15 ng/ml genüge allen Menschen, um gesund zu sein. Es handelt sich dabei um einen groben Irrtum, weil bei einem solchen Wert die meisten Betroffenen an Eisenmangelsymptomen leiden.

Sobald der Ferritinwert in den Bereich zwischen 100 und 200 ng/ml korrigiert wird, werden die meisten Betroffenen nachhaltig gesund. Die Schweiz ist die erste Nation der Welt, die das begriffen hat.

Ferrologie

Die Ferrologie ist eine neue Wissenschaft, die in der Schweiz eingeführt wurde. Die Ferrologie beinhaltet sowohl die Eisenheilkunde als auch die Eisenheilkunst.

Die Eisenheilkunde lehrt die Zusammenhänge zwischen der menschlichen Eisenkonzentration und dem Gesundheitszustand eines Menschen. Aufgrund der Korrelation des Ferritinwerts und Eisenmangelsymptomen der Schweizer Gesundheitsdatenbank Health Banking gelang ein wichtiger Durchbruch der Erkenntnis: Frauen und Kinder brauchen gleich viel Eisen wie erwachsene Männer, um gesund zu sein. Bei einem Ferritin unter 50 ng/ml liegen sehr oft Eisenmangelsymptome vor wie beispielsweise Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schlafstörungen, Schwindel, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen oder Haarausfall.

Die Eisenheilkunst weiss und lehrt, dass der Ferritinwert von Frauen im Menstruationsalter und Kindern in der Regel unter einem Wert von 50 ng/ml liegt im Gegensatz zu erwachsenen Männern (100-200 ng/ml). Die Eisenheilkunst verfügt auch über das Wissen, wie ein mangelhafter Ferritinwert von unter 50 ng/ml in seine optimale Konzentration korrigiert werden kann (100-200 ng/ml). Eine solche Korrektur gelingt nur mit Hilfe von individuell dosierten Eiseninfusionen gemäss Swiss Iron System, SIS. (Eisentherapie)

Die Erfolgsquote liegt bei über 80% und ist Beweis genug, dass die Ferrologie nicht nur in der Schweiz, sondern global notwendig ist. Immerhin leidet fast die halbe Menschheit an einem unerkannten und somit unbehandelten Eisenmangel. Die Schweiz hat den Anfang gemacht. Dort gehört die Ferrologie zum Alltag in den Arztpraxen und Kliniken.

Frauen

Frauen im Menstruationsalter bilden neben den Kindern die grösste Risikogruppe für Eisenmangel. Sie verlieren bei jeder Regelblutung Blut und Eisen. Während das Blut im Körper wieder hergestellt wird, ist und bleibt das Eisen für immer verloren.

Auch mit der besten Ernährung keine eine Eisenmangelfrau im Menstruationsalter ihr fehlendes Eisen zuführen. Das gelingt in der Regel auch mit Eisentabletten oder einer Nahrungsergänzung nicht. Deshalb sind Eisenmangelfrauen im Menstruationsalter eindeutig und wissenschaftlich erwiesen auf den intravenösen Eisenausgleich angewiesen, der in der Schweiz von der Swiss Iron Health Organisation SIHO eingeführt wurde (Swiss Iron System SIS)