Schweiz

Die Schweiz hat eine globale Führungsrolle übernommen, was die Erkennung und Behandlung von Eisenmanel betrifft. Fast die halbe Menschheit leidet an einem unbehandelten Eisenmangel. Das muss nicht sein. Eisenmangel wird von der WHO und Schulmedizin falsch deklariert. Gemäss Schulmedizin sei Eisenmangel erst in seinem Spätstadium (Eisenmangelanämie) manifest, also wenn eine Blutarmut eintritt. Die Schweiz hat diesen Irrtum entlarvt. Sie diagnostiziert und behandelt auch schon Eisenmangelpatienten in ihrem Frühstadium (Eisenmangelsyndrom) und hat grossen Erfolg damit. Die meisten Eisenmangelpatienten heilen von selbst, sobald sie das ihnen fehlende Eisen endlich erhalten.

Die Schweiz steht dazu: Das Eisenmangelsyndrom existiert und kann durch den intravenösen Eisenausgleich gut behandelt werden. Sogar die Schweizer Regierung kümmert sich seit 2015 um das Problem. Voraussichtlich 2018 wird die Schweizer Regierung das Problem des Eisenmangels bewerten. Bern muss sich zwischen der Schulmedizin und der SIHO entscheiden.

Die entscheidenden Fragen sind:

  1. Existiert das Eisenmangelsyndrom wirklich? SIHO, die Charité Berlin sowie die Universitätsklinik Innsbruck bejahen diese Frage eindeutig
  2. Brauchen Frauen und Kinder gleich viel Eisen wie erwachsene Männer, um gesund zu sein? SIHO kann auch diese Frage nur bejahen. Es ist so: Frauen und Kinder sind auch Menschen wie erwachsene Männer. Ihre Organe und Gewebe brauchen gleich viel Eisen, um optimal zu funktionieren. Wenn der Ferritinwert von Männern, Frauen und Kindern über 100 ng/ml liegt, leiden die Menschen normalerweise nicht an Eisenmangelsymptomen.
  3. Steht die Schweiz zu ihren Eisenmangelfrauen und Eisenmangelkindern? Ja! Sie nimmt sie ernst und gibt ihnen, was sie brauchen.
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