Schulmedizin

Die Schulmedizin lehrt drei gravierende Irrtümer:

  1. Eisenmangel sei erst bei einer Anämie manifest
  2. Ein Ferritinwert von 15 genüge allen Menschen, um gesund zu sein
  3. Eisentabletten seien wirksam zur Behandlung von Eisenmangelpatienten

Aufgrund dieser gelehrten und in den Köpfen aller Ärzte der Welt verankerten Ansicht leidet heute fast die halbe Menschheit an einem unbehandelten Eisenmangel. Sie werden nicht behandelt, obwohl es sehr einfach wäre.

Die Schweiz hat sich von der Schulmedizin im „Eisenbereich“ abgespalten und erkennt ihre Eisenmangelpatienten recht- und frühzeitig. Sie ist auch bereit, ihnen das fehlende Eisen in erster Linie dann schon zu geben, sobald sie es brauchen – im Gegensatz zur Schulmedizin. Über die Hälfte aller Schweizer Ärzte und praktisch alle Kliniken (an)erkennen und behandeln ihre Eisenmangelaptienten auch schon im Frühstadium (Eisenmangelsyndrom) – also schon vor dem Eintreten einer Anämie. Die Schweiz hat bei der Lösung des Eisenmangelproblems eine wichtige Vorreiterrolle übernommen.

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