Konzentrationsstörungen

Konzentrationsstörungen gehören zu den wichtigsten Leitsymptomen von Eisenmangel, was die Schulmedizin aber leider nicht lehrt. Bei Kindern geht man dabei subtiler vor: man nennt die Konzentrationsstörungen nicht beim Namen, sondern bezeichnet sie als Defizit an Aufmerksamkeit, was zweifellos zutrifft. Schliesslich führt eine Konzentrationsstörung logischerweise zu einem Defizit an Aufmerksamkeit. Um noch mehr Verwirrung zu stiften, spricht die Schulmedizin bei Kindern sogar von einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ADS. Mit diesem Wissen kann man zwei Gleichungen anstellen:

Erste Gleichung: ADS hat nichts mit Eisenmangel zu tun. Deshalb brauchen solche Kinder den Kinderarzt, die Förderklasse, den Psychologen oder Logopäden, den Psychiater und vielleicht sogar noch Ritalin.

Zweite Gleichung: ADS hat viel mit Eisenmangel zu tun. ADS ist eine typische Form von Konzentrationsstörungen bei Kindern, die an einem Eisenmangel (VKKE) leiden. Die meisten von ihnen brauchen die obgenannten Instanzen nicht, wenn sie das ihnen fehlende Eisen in erster Linie erhalten.

Weshalb verschweigt die Schulmedizin, dass das ADS ein Frühwarnsymptom von Eisenmangelkindern ist? Weshalb wird die Eisentherapie bei ADS nicht gelehrt?

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