Kinder

Kinder brauchen wegen ihres Wachstums eine höhere tägliche Eisenzufuhr als Erwachsene. Weil dieser Mehrbedarf aber in der Regel nicht gedeckt wird, leiden viele Kinder an Eisenmangel mit den typischen Symptomen wie Müdigkeit, Konzentrationsstörungen (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ADS), Kopfschmerzen oder Schlafstörungen. In der Schulmedizin gilt für Kinder ein unterer Ferritinwert von 7 ng/ml als normal. Kinderärzte orientieren sich an dieser Zahl und übersehen deshalb ihre Eisenmangelkinder gleich scharenweise. Der durchschnittliche Ferritinwert von Eisenmangelkindern in den Ärztlichen Eisenzentren liegt bei 30 ng/ml, offiziell also im „normalen Berreich“.

Wenn solche Kinder das ihnen fehlende Eisen erhalten und ihr Ferritinwert über 100 ng/ml korrigiert wird, werden die meisten von ihnen gesund. Immer mehr Mütter bringen ihre Kinder in die Eisenzentren, wo ihr Eisenmangel ausgeglichen wird und sie dadurch gesund werden. Nicht alle Kinderärzte haben Freude daran.

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