Eisenmangelsymptome

Eisenmangelfrühsymptome gelten in der Schulmedizin zwar als unspezifisch. Durch die Erkenntnis, dass sie alle durch Eisenmangel entstehen können, erhielten diese Symptome aber einen spezifischen Rahmen (Eisenmangelsyndrom).

Patienten im Frühstadium von Eisenmangel leiden an Symptomen, die dem Eisenmangelsyndrom zugeordnet werden: Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schlafstörungen, Schwindel, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder Nagelbrüchigkeit.

Patienten im Spätstadium leiden an zusätzlichen Symptomen, die der Eisenmangelanämie zugeordnet werden: Blutarmut, Blässe, schneller Puls, Atemnot.

Weil die WHO und Schulmedizin das Eisenmangelsyndrom und dessen wirksame intravenöse Therapie nicht lehren, werden Eisenmangelpatienten im Frühstadium weder diagnostiziert, geschweige denn intravenös behandelt. In der Schweiz hat sich das Blatt inzwischen landesweit gewendet.

Eisenmangelsymptome