Eisenmangel

Eisenmangel ist die häufigste Mangelerkrankung der Menschheit. Über drei Milliarden davon sind betroffen. Es gibt zwei Phasen von Eisenmangel – das Frühstadium (Eisenmangelsyndrom) und das Spätstadium (Eisenmangelanämie).

Das Frühstadium (Eisenmangelsyndrom) wird von der WHO und Schulmedizin nicht anerkannt, sodass solche Eisenmangelpatienten unbehandelt bleiben, bis schliesslich nach Jahren vielleicht einmal eine Anämie auftritt. Nur das Spätstadium (Eisenmangelanämie) wird von der WHO und Schulmedizin anerkannt. Die Swiss Iron Health Organisation SIHO sowie die meisten Schweizer Ärzte anerkennen das Eisenmangelsyndrom. Sie wissen auch, dass solche Patienten durch Eiseninfusionen mehrheitlich geheilt werden können.

Betroffen sind vor allem Frauen in der Menstruation wegen ihrer Regelblutung, bei der Eisen für immer ausgeschieden wird und irgendwann zu fehlen beginnt. Dies ist dann der Fall, wenn die ersten Eisenmangelsymptome auftreten. Ebenso betroffen sind Kinder wegen ihres Eisen-Mehrbedarfs durch das Wachstum und die Reifung. Weil dieser Mehrbedarf in der Regel nicht gedeckt wird, leiden viele Kinder an einem Eisenmangel.

Weiterhin sind oft auch Senioren betroffen wegen Mangelernährung, schlechtem Gebiss oder sozialem Rückzug.  Auch Leistungssportler sind häufig von Eisenmangel betroffen wegen ihres Mehrbedarfs.

Eisenmangel