Blutarmut (Anämie)

Eisenmangel macht sich zuerst bemerkbar durch die Symptome des Frühstadiums (Eisenmangelsyndrom). Wenn solche Patienten nicht mit Eiseninfusionen behandelt werden, tritt oft nach Jahren erst eine Eisenmangelanämie (Blutarmut) auf. Erst jetzt sei Eisenmangel manifest, behauptet die globale Schulmedizin. Es handelt sich dabei aber nur um das vermeidbare Spätstadium, wenn Patienten mit einem Eisenmangelsyndrom (also im Frühstadium) übersehen und nicht mit Eiseninfusionen behandelt wurden.

Der Gehalt von Blut im Körper wird durch den Blutfarbstoff Hämoglobin signalisiert. Sobald der Hämoglobinwert unter 12 g/dl sinkt, beginnt die Anämie. Allerdings leiden solche Frauen und Kinder (Haupt-Risikogruppen) oft schon jahrelang an Symptomen des übersehenen und nicht behandelten Eisenmanelsyndroms. Die Schulmedizin schielt immer noch auf das Hämoglobin und hat die Bedeutung von Ferritin noch gar nicht durchschaut. Sonst würde sie nicht behaupten, dass ein Wert von 15 ng/ml für alle Menschen genügt, um ohne Mangelsymptome leben zu können.

 

Blutarmut (Anämie)