Diagnose

Die Diagnose von Eisenmangel gründet auf den vorliegenden Symptomen und einer Labordiagnostik.

Je mehr typische Eisenmangelsymptome vorliegen und je tiefer der Ferritinwert liegt, desto härter ist der Verdacht auf Eisenmangel als Ursache für die Symptome. Leider wird von der SHO und Schulmedizin ein unterer Ferritinwert von 15 ng/ml als genügend definiert, was ein grosser Fehler ist. Viele Menschen leiden mit einem solch tiefen Wert unter Eisenmangelsymptomen, die aufgrund des Ferritin-Irrtums nicht als solche identifiziert werden.

Typische Eisenmanelsymptome sind chronische Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schlafstörungen, Schwindel, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen oder Haarausfall. Liegt der Ferritinwert gleichzeitig unter 75 ng/ml, ist der Eisenmangel bestätigt. Jetzt muss die intravenöse Eisentherapie in erster Linie zur Anwendung kommen – alles andere wäre nicht nur unethisch, sondern auch unnötig teuer.